Politblog
Kurt Lanz am, Montag 15. September 2014

Grüne Wirtschaft: Richtiges Ziel, falscher Weg

Grüne Wirtschaft: Richtiges Ziel, falscher Weg

Die Grünen werfen Economiesuisse vor, die Umweltkommission getäuscht zu haben – und gegen eine grüne Wirtschaft zu sein. Eine Replik von Kurt Lanz, Mitglied der Geschäftsleitung Economiesuisse.

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Christian van Singer am, Freitag 12. September 2014

KVG: Jetzt müssen die Bürger die Fehler korrigieren!

KVG: Jetzt müssen die Bürger die Fehler korrigieren!

Seit das Bundesgesetz über die Krankenversicherung in Kraft getreten ist, versucht das Parlament vergebens, das System zu korrigieren. Eine Carte Blanche von Christian van Singer (Grüne, VD).

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Bastien Girod am, Donnerstag 11. September 2014

Economiesuisse kämpft mit sieben Unwahrheiten gegen eine grünere Wirtschaft

Economiesuisse kämpft mit sieben Unwahrheiten gegen eine grünere Wirtschaft

Mit diesen Unwahrheiten hat Economiesuisse die Umweltkommission davon überzeugt, die Initiative für eine grüne Wirtschaft abzulehnen. Eine Carte Blanche von Nationalrat Bastien Girod (GP).

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Thomas Minder am, Montag 8. September 2014

Den Röstigraben nicht vertiefen

Den Röstigraben nicht vertiefen

Pünktlich zum Schulanfang wird die Debatte zum Fremdsprachenunterricht neu lanciert. Der Kanton Thurgau will in der Primarschule, gegen den Willen seiner Regierung, nur noch eine Fremdsprache und zwar Englisch. Unser Kantonsrat hat kürzlich ein Postulat überwiesen mit derselben Idee. Ob die erste Fremdsprache Englisch oder Französisch sein soll, lässt er offen. Obwalden und St. Gallen tendieren in die gleiche Richtung. Seit sechs Jahren lernen die Schüler im Kanton Schaffhausen Englisch ab der 3. Primarschule. 2004 hat die eidgenössische Erziehungsdirektorenkonferenz entschieden, in den Primarschulen zwei Fremdsprachen zu unterrichten.

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Fathi Derder am, Freitag 5. September 2014

Dem Komplex der Westschweiz ein Ende setzen

Dem Komplex der Westschweiz ein Ende setzen

Die Romands haben schon immer lebhaft auf die Diskussionen in der Deutschschweiz reagiert, gerade was Sprachthemen betrifft. Meistens zu Recht: Eine Minderheit muss kämpfen, um bestehen zu können. Allerdings sollte man für Anliegen kämpfen, für die sich der Aufwand auch lohnt, und man sollte seine Worte mit Bedacht wählen. Das gilt besonders dann, wenn es um Sprachen geht. In der Schweiz herrscht kein Krieg, weder ein Sprachenkrieg, noch irgendein anderer. Der Begriff wird missbräuchlich verwendet, streng genommen ist er sogar eine verbale Entgleisung: Einen Teil der Bevölkerung zu beschuldigen, einen Krieg vom Zaun zu brechen, und sei es ein Sprachenkrieg, kann ernsthafte Folgen für den nationalen Zusammenhalt haben, den zu verteidigen man vorgibt.

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Raphaela Birrer am, Mittwoch 3. September 2014

Warum leisten wir uns studierte Hausfrauen?

Warum leisten wir uns studierte Hausfrauen?

Wir müssen uns als Gesellschaft fragen, ob wir es uns weiterhin leisten wollen, Frauen zwar gut auszubilden, sie dann aber ihrer «evolutionsbedingten Wesensbestimmung» zuzuführen, wie konservative Kreise gerne argumentieren. Oder ob wir von den Investitionen profitieren wollen, indem wir echte Wahl- und Chancengleichheit schaffen.

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Fabian Molina am, Montag 1. September 2014

Wer schützt uns vor fremden Richtern?

Wer schützt uns vor fremden Richtern?

Das internationale Recht legt minimale Spielregeln fest. Die Alternative dazu, die uns mit der SVP-Initiative blüht, ist gefährlich.

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Cesla Amarelle am, Freitag 29. August 2014

Die Lücken im demokratischen Grundgerüst müssen geschlossen werden

Die Lücken im demokratischen Grundgerüst müssen geschlossen werden

Vor 10 Jahren brach, angetrieben durch Volksinitiativen, ein in der Geschichte der Schweiz bislang noch nie dagewesenes Gesetzgebungsfieber aus. Von den 191 seit dem Jahr 1893 vor das Volk gebrachten Volksinitiativen wurden 22 von Volk und Ständen angenommen, 9 davon zwischen 2004 und 2014.

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Christian Zürcher am, Mittwoch 27. August 2014

Blattmann macht die Rechnung ohne den Fourier

Blattmann macht die Rechnung ohne den Fourier

Die Armee soll künftig nur noch Schweizer Fleisch essen. Das ist gut gemeint, aber nicht zu Ende gedacht.

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Ignazio Cassis am, Montag 25. August 2014

Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden

Wer arbeiten will, darf nicht bestraft werden

Die Zwischenbilanz der IV-Revision 6a ist beunruhigend. Ausserdem täuscht das positive Betriebsergebnis. Der Bundesrat muss handeln. Eine Carte Blanche von Ignazio Cassis, Arzt und Nationalrat FDP (TI).

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